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... hier könnt Ihr mehr über unser Test-Team von Boilie&More erfahren. Berichte über Siege und Niederlagen unser Testeinsätze werden Euch brandheiß serviert.

Sonntag, 28. August 2016

½ Jahres Rückblick

Wenn ich mich so durch meine Fang Fotos klicke sehe ich da, ist schon wieder jede Menge zusammengekommen.
Diesmal hat es eigentlich gleich von Anfang an gut mit den Fängen geklappt. Im Frühjahr waren gleich mal ein zwei Kapitale Burschen dabei. Heuer habe ich sehr viel Zeit auch meinen Naturwasserl in der Au verbracht mit observieren das Revier kennenlernen usw.
Vor kurzem war es dann soweit mein erster 15plus in der Au. Ein Schuppi welcher zu 100% noch nie einen Haken gesehen hat.

Einige Sitzungen waren auch wieder an meinen geliebten kleinen Kanal drinnen wobei mir an einer neuen Haltung ein wunderbarer rundlicher Schuppi an den Haken ging.
Ich weiß schon ich bin nicht der sogenannte Großfischjäger dazu macht mir meine Fischerei zu viel Spaß, mir taugt es einfach mit guten Futter am Wasser zu sein und einfach einen vorher gesponnen Plan in die Tat umzusetzen.
Das ist 2016 meine Fischerei, mal schauen was das zweite Halbjahr so bringt.
Wer noch mehr Details erfahren will der schaut auf meinen Blog rein da sind alle Ereignisse drinnen.


Ich wünsche allen noch ein erfolgreiches Fang Jahr euer Martin Miksch


Donnerstag, 25. August 2016

Kurzurlaub und Angeln

Nach intensiven beruflichen Wochen und Monaten war es mal wieder an der Zeit um ein bisschen runterzukommen und die Batterien neu aufzuladen. Vier Tage hatten wir zur Verfügung um die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen. Um auf das Angeln nicht komplett verzichten zu müssen, machte ich meiner Freundin einen wunderschönen 1000+ Hektar See im schönen Kärnten schmackhaft. Ohne genauem Plan wo wir übernachten würden machten wir uns auf den Weg nach Kärnten. Nach einigen Telefonaten kamen wir dann bei einer sehr sehr netten Familie unter, die uns ihr geniales, direkt am See gelegenes Baumhaus zu Verfügung stellte. So wurde unter tags ganz normal Urlaub gemacht, und ich hatte die Möglichkeit drei Nächte lang mein Glück zu versuchen. Nach der ersten Nacht ohne Aktion, und morgens ohne Köder am Haar änderte ich für die folgenden zwei Nächte meinen Hakenköder von Boilies auf Tigernüsse. Das funktionierte perfekt und so konnten wir bis zum Schluss 6 Bisse verzeichnen und 4 Fische landen. Wir genossen die Zeit in vollen Zügen und werden dieses wunderschöne Fleckchen Erde bestimmt wieder besuchen.

Tight Lines


Lisa & Gerald


Donnerstag, 4. August 2016

Auszeit in Italien

Den wohlverdiente Urlaub nach der stressigen Matura verbrachte ich in Cremona bei Welsboot.at.

Eine Woche lang versuchten mein Vater und ich den ein oder anderen Wels zu fangen. Für mich war die Welsfischerei völliges Neuland aber nach ein paar ausgelegten Montagen verstand ich auch diese Fischerei. In den 7 Tagen befischten wir drei unterschiedliche Plätze.

Angefangen haben wir auf einer riesigen Sandbank, auf der wir nach zwei Stunden bereits zwei Bisse verbuchen konnten. Der zweite Platz war ein Naturuferplatz mit starker Strömung. Der letzte war wieder eine große Sandbank.

Es waren 7 sehr interessante und lustige Tage bei Welsboot.at. Und ich kann jetzt schon sagen, dass ich wieder kommen werde nach Cremona.


Thomas



Sonntag, 24. Juli 2016

Der hohe Genuss

Mein Beruf ist meine Leidenschaft. Mein Beruf verlangt Kreativität, Genauigkeit und Hingabe für das, was ich tue. Und genau diese Eigenschaften versuche ich auch in meine Fischerei einfließen zu lassen. Der Erfolg gibt mir Recht - und Spaß macht es obendrein.

Petri Heil euer Wolfi





Sonntag, 26. Juni 2016

Erfolg am Maierteich

Vor einiger Zeit beschloss ich mit einem Kumpel wieder einmal den Maierteich in der Oststeiermark unsicher zur machen. Danke der Verführungskünste unserer Köder gepaart mit der von uns gewälten Präsentation, war der Erholungswert eher zweitrangig.

Euer Martin



Sonntag, 19. Juni 2016

Oberflächenangeln

Gerne erinnere ich mich an die Zeit zurück, in der ich von einem Boilie oder Sondergleichen noch nie gehört hatte. Als Kind, bewaffnet mit einer Rute und ein paar Semmeln ging es auf Karpfenjagd. Meist an kleinen Gewässern und manchmal an welchen in denen es sogar verboten war zu angeln. Und damals wie heute gibt es für mich keine spannendere Angelei als Fische auf Sicht und direkt an der Oberfläche zu beangeln. Der Moment, wenn ein dunkler Schatten schon fast in Zeitlupe hochkommt und mit einem dicken "schmatza" das Stück Semmel einsaugt. Leider funktioniert diese Art der Angelei nicht an allen Gewässern. An meinem kleinen Baggerloch jedoch sind die Karpfen einem Stück Brot, Toast oder Semmel nicht abgeneigt und so trieb es mich(und ab und zu meinen Cousin) immer wieder für 2-3 Stunden ans Wasser zum Stalken. Und das nicht ganz ohne Erfolg. Da verzichtet man gerne auf schweres und sperriges Tackle.

Tight Lines


Euer Gerald